
Bei psychischen Erkrankungen besteht ein Rückfallrisiko. Tritt ein akuter Schub ein oder ist die betroffene Person hilflos, ist sie oft nicht mehr in der Lage, helfenden Personen über die bestehende Erkrankung zu informieren. Es besteht daher das Risiko einer Falschbehandlung, da es einige Zeit dauern kann, bis die notwendigen behandlungsrelevanten Informationen vorliegen.
Da stationäre Einweisungen oft auf fremde Weisung erfolgen, ist es von Vorteil, wenn Psychiatrie-Erfahrene einen Krisenpass immer mit sich tragen.
Unser Krisenpass, der die wesentlichen Einstiegsinformationen zur Behandlung beinhaltet - wie Angaben zur behandelnden PsychiaterIn, Krankheitsart, Medikamentendosierung, Kontraindikationen - kann den ÄrztInnen und PflegerInnen bei der Krisenintervention behilflich sein.
Der Krisenpass kann hier als Druckdatei heruntergeladen werden: [Download]